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Prof. Dr. Christina Späti

Studienbereich Zeitgeschichte
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Prof. Dr. Christina Späti

Prof. Dr. Christina Späti

Geboren 1971 in Zürich. Studium der Zeitgeschichte, Geschichte der Neuzeit und politischen Philosophie in Freiburg und 1993-94 an der Hebrew University in Jerusalem. Lizentiat 1997. Ab 1997 Diplomassistentin, ab 2003 Doktorassistentin und seit 2004 Lektorin für Zeitgeschichte am Departement für Historische Wissenschaften der Universität Freiburg. 2001-2002 Gastwissenschaftlerin am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin (Stipendiatin des Schweizerischen Nationalfonds). Dissertation 2003: Die schweizerische Linke und Israel. Israelbegeisterung, Palästinasolidarität und Antisemitismus zwischen 1967 und 1991. 2003-2006 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Universitäten als gesellschaftliche Laboratorien: Die Geschichte der Zweisprachigkeit der Universität Freiburg“ unter der Leitung von Prof. Urs Altermatt im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Zukunft Schweiz“ des Schweizerischen Nationalfonds. 2006 Lehrauftrag am Soziologischen Institut der Universität Zürich. 2006-2008 Co-Leiterin des SNF-Forschungsprojektes „Sprache und Identitätspolitik“ im Rahmen des NFP 56 „Sprachenvielfalt und Sprachkompetenz in der Schweiz“. 2008/09 Visiting Scholar am McGill Institute for the Study of Canada in Montréal (Stipendium für fortgeschrittene Forschende des SNF). Habilitation 2012. Titel der Habilitationsschrift: Sprache als Politikum. Ein Vergleich der Schweiz und Kanadas seit den 1960er Jahren.

 

Lehre:

 

 

Forschungsschwerpunkte:

  • Schweizerische und allgemeine Zeitgeschichte (20. Jahrhundert)
  • Sprachenpolitik und Zweisprachigkeit
  • Antisemitismus und Antizionismus
  • Geschichte der schweizerischen Linken
  • Nachgeschichte des Nationalsozialismus

 

Publikationen: Publikationsliste (Stand November 2012)