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partie centrale qui "pousse"

Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit

Der Studienbereich Soziologie, Sozialpolitik und Sozialarbeit interessiert sich für gesellschaftliche Phänomene, Institutionen, Strukturen, Prozesse, Praktiken und deren Wandel. Im Kern geht es um das Handeln von Menschen, Gruppen, Organisationen, Staaten, den Beziehungen zwischen ihnen und wie sie der Welt Sinn geben. Die thematischen Schwerpunkte des Bereichs liegen bei den Themenfeldern Soziale Ungleichheit/Armut, Arbeit, Konflikte und Delinquenz und dem Querschnittsbereich Sozialpolitik und Sozialarbeit. Der Studienbereich bietet die Programme «Soziologie» und «Sozialarbeit und Sozialpolitik» auf Bachelor-, Master- und Doktoratsstufe an.

 

Unser Studienbereich hat eine sehr internationale und interdisziplinäre Ausrichtung. Wir betonen komparative Forschung und Lehre, das heisst, wir bemühen uns, gesellschaftliche Prozesse vergleichend zu erforschen und zu erklären. Mitarbeitende des Forschungsbereichs betreiben Forschung zu fast allen Erdteilen und lassen diese auch in die Lehre einfliessen.

Der Studienbereich legt Wert auf eine breite methodische Ausrichtung. Wir lehren sowohl qualitative als auch quantitative empirische Methoden der Sozialforschung und wenden diese in unserer Forschung an. Die AbsolventInnen unserer Studienprogramme sind in der Lage, komplexe qualitative und quantitative Forschung zu betreiben und zu interpretieren.

Von unserer letzten Alumni-Befragung (2015) wissen wir, dass ein Studium bei uns sich im Berufsleben oder in der weiteren Ausbildung bezahlt macht. Im Schnitt finden unsere ehemaligen Studierenden bereits nach 3.4 Monaten eine Arbeitsstelle. 80% arbeiten heute in einem Beruf des Fachbereichs Soziologie, Sozialpolitik oder Sozialarbeit. Ehemalige Studierende mit einem Master verdienen im Schnitt 10’000 CHF mehr als jene mit einem BA-Abschluss.

News

Unser Sekretariat bleibt vom 25.07.2016 bis zum 15.08.2016 geschlossen.


Neues Nationalfondsprojekt

Migrationsregime und Arbeitsmarkt: Zu den Arbeitsbedingungen von Personen aus dem Asylbereich im Niedriglohnbereich am Beispiel der Gastronomie