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PD Dr. Matthias Aumüller

Senior Forscher SNF, Germanistische Literaturwissenschaft

 

 

Aktuelle Projekte

    • Literaturgeschichte, Interpretationstheorie und Narratologie. Über ihr Zusammenwirken am Beispiel des unzuverlässigen Erzählens im deutschsprachigen Nachkriegsroman (SNF-Projekt mit Tom Kindt)
    • Das Wissen der DDR-Literatur (Workshop im Oktober 2017 an der Universität Lüneburg in Zusammenarbeit mit Angela Gencarelli und Katrin Max)
    • Migration und Gegenwartsliteratur (Ringvorlesung im SoSe 2018 an der Universität Regensburg in Zusammenarbeit mit Natalia Brüggemann und Dorothee Gelhard)

       

       

       

       

       

       

      Werdegang

      Seit 2017 Senior Forscher SNF, Projekt s .o.
      Seit 2014 Lehraufträge, Univ. Regensburg, Würzburg u. Wuppertal
      2014

      Lehrstuhlvertretung, Friedrich-Schiller-Universität Jena 

      2013 Habilitation (Neuere deutsche Literaturgeschichte/Allgemeine Literaturwissenschaft), BU Wuppertal
      2006–2013

      Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Germanistik, Bergische Universität Wuppertal

      2005 Promotion, Universität Hamburg
      2004–2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Forschergruppe Narratologie, Universität Hamburg, Projekt 10: „Von der narratologie zu den new narratologies. Historisch-systematische Rekonstruktion und Vorschläge zu einer Evaluation“
      2001–2004 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Forschergruppe Narratologie, Universität Hamburg, Projekt 2: „Der Beitrag des slavischen Funktionalismus zur internationalen Narratologie“
      1992–1998 Studium in Marburg und Hamburg

       

       

      Publikationen

      Monographien

      • Minimalistische Poetik. Zur Ausdifferenzierung des Aufbausystems in der Ro­manliteratur der frühen DDR. Münster: mentis, 2015.
        [Rez. 1) Bernadette Grubner, in: Zeitschrift für Germanistik, N. F., 26: H. 2 (2016), 455-457.
        2) Franziska Thiel: „‚Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt…‘. Aufbauarbeit in der Literaturwissenschaft“, in: IASLonline (22.05.2016) http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=3925.
        3) Christel Berger: „Was heute kaum mehr jemand liest ... Matthias Aumüller über Aufbau-Romane aus frühen DDR-Jahren“, in: Neues Deutschland vom 3. Nov. 2016, S. 17.
        4) Erhard Schütz, in: Jahrbuch für Internationale Germanistik 48: H. 2 (2016), S. 180-183.
        5) Carola Hähnel-Mesnard, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 136: H. 2 (2017), S. 312-318.]
      • Kognitivismus und Narratologie. Zu Funktion und Status kognitionswissenschaftlicher Modelle in der literaturwissenschaftlichen Erzähltheorie. Mskr. 2007.
      • Innere Form und Poetizität. Die Theorie Aleksandr Potebnjas in ihrem begriffsgeschichtlichen Kontext. Frankfurt/M.: Peter Lang, 2005.
        [Rez. 1) Bénédicte Vauthier, in: Slavica Gandensia 34 (2007), 303-306; dies., in: Slavica Occitania 25 (2007), 499-503
        2) Serhij Vakulenko, in: Zbirnyk Charkivs'koho istoryko-filolohičnoho tovarystva, Nova serija, Bd. 13 (2009), 324-338.]

       

      Herausgegeben

      • [Als Gastherausgeber:] Journal of Literary Theory 12: H. 1: Narrative Unreliability. Exploring Its Scope and Limits (2018). Erscheinungstermin März 2018.
      • Zwischen literarischer Ästhetik und sozialistischer Ideologie. Zur internationalen Rezeption und Evaluation der DDR-Literatur. [Mit Erika Becker.] Berlin: Steffen, 2015.
      • [Mit anderen als redakt. Hg. 2012–2016 beteiligt an:] DIEGESIS. Interdisziplinäres E-Journal für Erzählforschung/Interdisciplinary E-Journal for Narrative Research. 2012-2016 (halbjährlich): www.diegesis.uni-wuppertal.de
      • Narrativität als Begriff. Analysen und Anwendungsbeispiele zwischen philologischer und anthropologischer Orientierung [= Narratologia. Contributions to Narrative Theory, Bd. 31]. Berlin/Boston: de Gruyter, 2012.
        [1) Rez. Pierre-Yves Modicom, in: The Linguist List (2012), linguistlist.org/pubs/reviews/get-review.cfm; auch in: Boston University. Applied Linguistics, http://www.bu.edu/applied-linguistics/2012/10/03/review-discourse-analysis-aumuller-2012/.
        2) Nora Berning: Narrativity as a Travelling Concept: Philologically and Anthropologically Oriented Approaches to Narrative, in: KULT_online, Nr. 35 (2013), http://kult-online.uni-giessen.de/wps/pgn/home/KULT_online/35-20/.]

       

      Zeitschriften- und Buchbeiträge

      • „Wirklichkeitsdefizite und ihre Funktion in Paul Zechs Das Schloß der Brüder Zanowsky“. In: Germanoslavica 30 (2019). Zum Druck angenommen.
      • „‚Zu jedem literarischen Kunstwerk gehört aber notwendig das Element der Wiederholung‘. Zur konstruktiven Funktion rekurrenter Motive in Ernst Weiß’ Roman Der arme Verschwender.“ In: Adrian Brauneis; Tom Kindt (Hg.), Skepsis – Pathos – Ironie. Ernst Weiß und die literarische Moderne. Im Druck.
      • „Beobachtung und Anteilnahme. Wissenschaft und Wissenschaftler in Beyers Kaltenburg“. In: Christian Klein (Hg.), Marcel Beyer. Stuttgart: Metzler. Im Druck.
      • „Sprache, Erkenntnis, Ästhetik. Der Literaturbegriff des späten 19. Jahrhunderts im Spannungsfeld zwischen Psychologismus und Formalismus“. In: Willi Reinecke; Sergej Tschugunnikov (Hg.), Psychological Aesthetics. Münster: Lit (= SYNEIDOS. Deutsch-russische Studien zur Philosophie und Ideengeschichte). Im Druck.
      • „Erzählformen“. In: Arturo Larcati; Klemens Renoldner (Hg.), Stefan Zweig:  Leben – Werk – Wirkung. Berlin/Boston: de Gruyter. Im Druck.
      • „Sprache/Metaphorik“. In: Arturo Larcati; Klemens Renoldner (Hg.), Stefan Zweig:  Leben – Werk – Wirkung. Berlin/Boston: de Gruyter. Im Druck.
      • „Matte Kämpen. Über Jan Wagners Sestine der veteranengarten“. In: Christoph Jürgensen; Sonja Klimek (Hg.), Gedichte von Jan Wagner. Interpretationen. Münster: mentis, 2017. Im Druck.
      • „Polyphonie und Polylingualität. Zur narrativen Funktionalisierung der Fremdsprachen in der Miniserie Im Angesicht des Verbrechens“. In: Sandra Heinen; Andreas Blödorn (Hg.), Audiovisuelles Erzählen: Bild-Ton-Relationen im Film. Im Druck.
      • „Von der Wirkung des Erzählens. Elbensteins Läuterungsprozess und die intradiegetischen Erzählungen“. In: Günter Dammann (Hg.), Johann Gottfried Schnabels Cavalier-Roman. Vermessung eines lange unterschätzten Werks, Würzburg: Königshausen & Neumann, 2017, 109-130
      • „‚Von allen ist gesprochen, nur von ihm nicht, der mir die Sprache gab und in dessen Atem ich rede‘. Stefan Zweigs unzuverlässige Erzähler und die Poetik der Moderne“. In: Euphorion 110: H. 4 (2016), 497-516
      • „Zwischen Eskapismus und Exempel. Inselmotive und ihre Funktionen im Sozialismus am Beispiel von Literatur und Film“. In: Michael Ostheimer; Sabine Zubarik (Hg.), Inseln und Insularitäten: Ästhetisierungen von Heterochronie und Chronotopie seit 1960. Hannover: Wehrhahn, 2016, 153-171.
      • „Aufbauroman und literarische Moderne. Das Aufbausystem in der sozialistisch-realistischen Erzählliteratur am Beispiel von J. C. Schwarz’ Irrwege“. In: Katrin Max (Hg.), Tendenzen und Perspektiven der gegenwärtigen DDR-Literatur-Forschung. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2016, 37-54.
      • „Der lange Atem des sozialistischen Realismus. Thesen zum Verhältnis von politischer Ideologie und ästhetischer Wertung in der Rezeption der DDR-Literatur“. In: M. A.; Erika Becker (Hg.), Zwischen literarischer Ästhetik und sozialistischer Ideologie. Zur internationalen Rezeption und Evaluation der DDR-Literatur. Berlin: Steffen, 2015, 9-16.
      • „Seltene Einmütigkeit. Die literarästhetische Beurteilung der Aufbauromane in Ost und West“. In: M. A.; Erika Becker (Hg.), Zwischen literarischer Ästhetik und sozialistischer Ideologie. Zur internationalen Rezeption und Evaluation der DDR-Literatur. Berlin: Steffen, 2015, 80-92.
      • „Liebe in Zeiten des Sozialismus. Funktionalisierungen des Liebesdiskurses in der DDR-Literatur“. In: Filippo Smerilli; Christof Hamann (Hg.), Sprachen der Liebe in Literatur, Film und Musik. Von Platons Symposion bis zu zeitgenössischen TV-Serien. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2015, 241-256.
      • „Zeit und Ereignis. Zum Zusammenhang von Ereigniskonfiguration und Textkohärenz in Reiseberichten über die frühe Sowjetunion“. In: Antonius Weixler; Lukas Werner (Hg.), Zeit(en) erzählen. Ansätze – Aspekte – Analysen. Berlin/Boston: de Gruyter, 2015, 233-258.
      • „Triviale Propaganda? Zum literarischen Anspruch systemkonformer DDR-Literatur“. In: Annie Bourguignon; Konrad Harrer; Franz Hintereder-Emde (Hg.), Hohe und niedere Literatur. Tendenzen zur Ausgrenzung, Vereinnahmung und Mischung. Berlin: Frank & Timme, 2015, 275-290.
      • „Der Begriff der Poetizität zwischen Formalismus-Forschung und Ideengeschichte. Lehren von allgemeinem Nutzen aus dem Spezialfall der Potebnja-Rezeption in der westlichen Literaturwissenschaft“. (Ergänzte und überarbeitete dt. Fassung von „Pomiž doslidženniam... [2006].) In: Archiv für Begriffsgeschichte 56 (2014), 131-152.
      • „Skandalisierung und Autorschaft in der DDR“. In: Andrea Bartl; Martin Kraus (Hg.), Skandalautoren. Zu repräsentativen Mustern literarischer Provokation und Aufsehen erregender Autorinszenierungen. Würzburg: Königshausen und Neumann, 2014, 2. Teilbd., 9-29.
      • „Text Types“. In: Peter Hühn et al. (Hg.), Handbook of Narratology. 2. Aufl. Berlin/Boston: de Gruyter, Bd. 2, 2014, S. 854-867. Online: the living handbook of narratology, www.lhn.uni-hamburg.de/article/text-types (6.3.2014).
      • „Russische Formalismen – OPOJAZ-Formalismus und Kompositionstheorie (Zur Verwendung wissenschaftshistorischer Ordnungsbegriffe)“. In: Nikolaj Plotnikov (Hg.), Kunst als Sprache – Sprachen der Kunst. Russische Ästhetik und Kunsttheorie der 1920er Jahre in der europäischen Diskussion. Hamburg: Felix Meiner, 2013 [= Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft, Sonderheft 12], 337-348.
      • „Auerbach und die Russen. Spurensuche bei Ivan Turgenev und Lev Tolstoj“. In: Christof Hamann; Michael Scheffel (Hg.), Berthold Auerbach: Ein Autor im Kontext des 19. Jahrhunderts. Trier: WVT, 2013, 167-192.
      • „Veselovskij und Scherer. Ein historisch-systematischer Vergleich ihrer Vorstellungen über Poetik“. In: Dirk Kemper et al. (Hg.), Die russische Schule der Historischen Poetik. München: Wilhelm Fink, 2013, S. 213-232.
      • [mit H.-H. Müller] „Russischer Formalismus, deutscher Geist, österreichische Kompositionstheorie – zur Klärung literaturtheoretischer Einflussbeziehungen“. In: Scientia Poetica 16 (2012), 97-122.
      • [mit F. Smerilli] „Interdisziplinarität als Anspruch und in Wirklichkeit. Narratologische Institutionen zu Beginn des 21. Jahrhunderts“. In: Diegesis 1: H. 1 (2012), 1-14. Online: urn:nbn:de:hbz:468-20121031-141146-2.
      • „Zur Theorie der Begriffsexplikation. Einleitung“. In: M. A. (Hg.), Narrativität als Begriff. Analysen und Anwendungsbeispiele zwischen philologischer und anthropologischer Orientierung. Berlin/Boston: de Gruyter, 2012, 1-18.
      • „Literaturwissenschaftliche Erzählbegriffe“. In: M. A. (Hg.), Narrativität als Begriff. Analysen und Anwendungsbeispiele zwischen philologischer und anthropologischer Orientierung. Berlin/Boston: de Gruyter, 2012, 141-168.
      • „Als der Heilige Geist über Uwe Johnson kam. Zur Funktion biblischer Motive im Bedeutungsaufbau von Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953.“ In: Johnson-Jahrbuch 18, 2011, 97-114.
      • „Ankunftsliteratur – Explikation eines literarhistorischen Begriffs.“ In: Wirkendes Wort 61: H. 2 (2011), 293-311.
      • „Michail Bachtin“. In: Matías Martínez; Michael Scheffel (Hg.), Klassiker der modernen Literaturtheorie. München: C. H. Beck, 2010, 105-126.
      • „Die russische Kompositionstheorie“. In: Wolf Schmid (Hg.), Slavische Erzähltheorie. Russische und tschechische Ansätze [= Narratologia. Contributions to Narrative Theory, Bd. 21]. Berlin/New York: de Gruyter, 2009, 91-140.
      • „Konzepte der Sujetentfaltung“. In: Wolf Schmid (Hg.), Slavische Erzähltheorie. Russische und tschechische Ansätze [= Narratologia. Contributions to Narrative Theory, Bd. 21]. Berlin/New York: de Gruyter, 2009, 47-90.
      • „Ludwig Strümpell à Dorpat: une filiation herbartienne en Russie“. Ins Franz. übers. v. Kristell Glimois. In: Céline Trautmann-Waller; Carole Maigné (Hg.), Formalismes esthétiques et héritage herbartien.  Vienne, Prague, Moscou. Hildesheim: Olms, 2009, 205-222.
      • „Viktor Žirmunskij and German Mundartforschung“. In: Studies in East European Thought 60: H. 4 (2008), 295-306.
      • „Le cercle de Bakhtine et la méthodologie en ‘science de la littérature’ dans les années 1920“. Ins Franz. übers. v. Céline Letawe. In: Bénédicte Vauthier (Hg.): Bakhtine, Volochinov et Medvedev dans les contextes européen et russe [= Slavica Occitania 25]. Toulouse: Département de Slavistique de l’Université de Toulouse-Le Mirail, 2007, 285-302.
      • „Narratif, descriptif“. In: John Pier (Hg.), Théorie du récit. L'apport de la recherche allemande. Villeneuve d’Ascq: Presses universitaires du Septentrion, 2007, 227-244.
      • „Die Kontroverse um Strukturalismus und Kognitivismus in der Narratologie“. In: Ralf Klausnitzer; Carlos Spoerhase (Hg.), Kontroversen in der Literaturtheorie/Literaturtheorie in der Kontroverse. [= Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik, N. F., Bd. 17]. Bern: Peter Lang, 2007, 413-425.
      • „O vlijanii Potebni na russkich formalistov“. In: Studia Slavica 7. Tallinn 2007, 193-202.
      • „Parallels between Yakubinsky’s ‘On Dialogic Speech’ and Bakhtin’s Theory of Dialogism“. In: Mika Lähteenmäki et al. (Hg.), Proceedings of the XII International Bakhtin Conference. Jyväskylä, Finland, 18-22 July, 2005. CD-ROM, Department of Languages, University of Jyväskylä 2006.
      • „Pomiž doslidženniam formalizmu ta istorijeju idej (pro spryjniattia Potebni zachidnym literaturoznavstvom)“. [„Zwischen Formalismus-Forschung und Ideengeschichte. Die Potebnja-Rezeption in der westlichen Literaturwissenschaft“, ins Ukrain. übers. v. Serhij Vakulenko.] In: Zbirnyk Charkivs'koho istoryko-filolohičnoho tovarystva, Nova serija, Bd. 12, 2006, 141-158.
      • „Der Begriff des Dialogs bei Bachtin und Jakubinskij: Eine begriffsgeschichtliche Untersuchung“. In: Zeitschrift für Slawistik 51: H. 2 (2006), 170-195.
      • „Die Stimme des Formalismus. Die Entwicklung des Stimmenbegriffs im russi¬schen Formalismus“. In: Andreas Blödorn; Daniela Langer; Michael Scheffel (Hg.), Stimme(n) im Text. Narratologische Positionsbestimmungen [= Narratologia. Contributions to Narrative Theory / Beiträge zur Erzähltheorie, Bd. 10]. Berlin/New York: de Gruyter, 2006, 31-52.

       

      Kürzere Beiträge für Handbücher

      • „Rezeption und Wirkung: DDR“. In: Christoph Jürgensen; Wolfgang Lukas; Michael Scheffel (Hg.), Schnitzler-Handbuch. Stuttgart: Metzler, 2014, 350-352.
      • [Zus. m. J. Abel u. Ch. Klein] „Klassiker der literaturwissenschaftlichen Komparatistik“. In: Rüdiger Zymner; Achim Hölter (Hg.), Handbuch Komparatistik. Stuttgart: Metzler, 2013.
      • „Empirische und kognitivistische Theorien“. In: Martínez, Matías (Hg.), Handbuch Erzählliteratur. Stuttgart: Metzler, 2011, 125-129.
      • „Poetizität/Literarizität“. In: Christian Klein (Hg.), Handbuch Biographie. Methoden, Traditionen, Theorien. Stuttgart: Metzler, 2009, 28-31.
      • „Narrativität“. In: Christian Klein (Hg.), Handbuch Biographie. Methoden, Traditionen, Theorien. Stuttgart: Metzler, 2009, 17-20.
      • [mit A. Burghardt] „Kurze Geschichte der Erzähltheorie“. In: Silke Lahn; Jan Christoph Meister (Hg.), Einführung in die Erzähltextanalyse. Stuttgart: Metzler, 2008, 19-34.

       

      Rezensionen

      • Rez. zu: Jürgen Lehmann: Russische Literatur in Deutschland. Ihre Rezeption durch deutschsprachige Schriftsteller und Kritiker vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Metzler, Stuttgart 2015. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 135: H. 2 (2016), 316-319.
      • „Vom Strukturalismus und Ähnlichem.“ Rez. zu: Hans-Harald Müller / Marcel Lepper (Hg.): Strukturalismus in Deutschland. Literatur- und Sprachwissenschaft 1910-1975. (marbacher schriften. neue folge 5) Göttingen: Wallstein 2010. In: IASLonline [23.09.2010]: http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=3315
      • „Neues und Vergriffenes von Bachtin.“ Rez. zu: Michail M. Bachtin: Autor und Held in der ästhetischen Tätigkeit. Hg. von Rainer Grübel, Edward Kowalski und Ulrich Schmid, aus dem Russischen von Hans-Günter Hilbert, Rainer Grübel, Alexander Haardt und Ulrich Schmid. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2008; ders.: Chronotopos. Aus dem Russischen von Michael Dewey und mit einem Nachwort von Michael C. Frank und Kirsten Mahlke. Frankfurt/M.: Suhrkamp 2008. In: IASLonline [27.10.2008]: http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=2899
      • „Die üblichen Verdächtigen? Nicht ganz!“ Rez. zu: James Phelan; Peter J. Rabinowitz (Hg.): A Companion to Narrative Theory. Malden, MA [u. a.]: Blackwell 2005. In: IASLonline [11.11.2007]: http://www.iaslonline.de/index.php?vorgang_id=2569.
      • Rez. zu: Christoph Veldhues: Formalistischer Autor-Funktionalismus. Wie Tynjanovs Puškin gemacht ist. Wiesbaden 2003. In: Zeitschrift für Slawistik 51: H. 3 (2006), 374-380.
      • „Im Schatten des Strukturalismus. Deutsche und sowjetische Sprachtheorien in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.“ Rez. zu: Konrad Ehlich; Katharina Meng (Hg.): Die Aktualität des Verdrängten. Studien zur Geschichte der Sprachwissenschaft im 20. Jahrhundert. Heidelberg: Synchron 2004. In: IASLonline [27.11.2005]: www.iaslonline.de/index.php
      • „Mo(nu)mente des Phantastischen. Ein neues Buch von Renate Lachmann.“ Rez. zu: Renate Lachmann: Erzählte Phantastik. Zu Phantasiegeschichte und Semantik phantastischer Texte (stw 1578) Suhrkamp Verlag: Frankfurt / M. 2002. In: IASLonline [20.01.2003]: iasl.uni-muenchen.de/rezensio/ liste/aumueller.html