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partie centrale qui "pousse"

Christoph Gschwind

Diplomassistent, Germanistische Literaturwissenschaft

 

 

Forschungsinteressen

Literatur und Erkenntnis

Literatur um 1800

Gattungstheorie, Ideendrama

Dramentheorie

 

Dissertationsprojekt: "Der junge Schiller zwischen ‚Theosophie der Liebe‘ und theatraler Wirkungsästhetik"

 

 

Curriculum Vitae

Seit 2010 Diplomassistent und Studienberater an der Universität Freiburg/Schweiz – 2012 Gymnasiallehrerdiplom – Juni-August 2011 Stipendium der Klassik Stiftung Weimar – 2009 Master of Arts in Sprachen und Literaturen mit der Abschlussarbeit: „Theosophie der Liebe – Liebeskonzept und Dramatisierungs-Strategien in Schillers Kabale und Liebe“ – 2003-2009 Studium der Germanistik und Geschichte an den Universitäten Freiburg/Schweiz und Göttingen/Deutschland

 

 

Publikationen

Aufsätze

 

Vertrauensbrüche als Anagnorisis in Schillers Dramen. In: Kleist-Jahrbuch 2012, S. 336-347.

 

'Denken mit der Haut' – Die Funktion des Tangos in Klaus Merz' Erzählung Der Argentinier. In: Tango Argentino in der Literatur(wissenschaft). Hrsg. von Sabine Zubarik. Berlin 2014, S. 157–176.

 

Rezensionen 

 

Patricia Käppeli: Politische Systeme bei Friedrich Dürrenmatt. Eine Analyse des essayistischen und dramatischen Werks. Köln/Weimar/Wien: Böhlau 2013 (= Literatur und Leben 84). In: Peter Weiss Jahrbuch 23 (2014), S. 184-188.

 

Wozu Lyrikologie? Vom Nutzen der Theorie für die Lyrikforschung (und vom Nutzen der Lyrik fürs Überleben). Rezension zu: Rüdiger Zymner: Funktionen der Lyrik. Münster: Mentis, 2013. In: JLTonline, 17.06.2014 (gemeinsam mit Sonja Klimek).

 

Sven-Ole Andersen: Goethes Faust in Hollywood. Motive der Tragödie und des Themas in ausgewählten Filmen. Frankfurt a.M. 2013. In: Peter Weiss Jahrbuch 22 (2013), S. 198–201.

 

Ist Literatur überlebenswichtig? »Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft«. (Rezension über: Wolfgang Asholt / Ottmar Ette [Hg.]: Literaturwissenschaft als Lebenswissenschaft. Programm - Projekte - Perspektiven. Tübingen: Gunter Narr 2010.) In: IASLonline [26.04.2012].