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PD Dr. Katja Kauer

HS 2012 bis FS 2014 Vertretung des Ordinariats für allgemeine und systematische Literaturwissenschaft an der Universität Fribourg

Privatdozentin der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

habilitiert seit 2012

September 2014 Gastaufenthalt  an der  Masaryk-Universität (Masarykova univerzita) in Brünn

Dezember 2014 Lehraufenthalt an der Università​ di Cagliari (Italien)

März-April 2015 Forschungsaufenthalt an der Universität Wien

SoSe 2015 Lehraufenthalt an Eberhard Karls Universität Tübingen

 

 

 

Forschungsinteressen

Literatur- und Kulturgeschichte (18. Jh. bis 21. Jh.) insbesondere:

 

  • Popkultur, Popfeminismus
  • Literatur und andere Künste (Film)
  • Gender-Studies
  • Queer-Studies
  • Diversitätsforschung
  • Literatur und Philosophie, Anthropologie
  • Dekonstruktion und Diskursanalyse

 

 

Lebenslauf

Akademische Laufbahn:

Studium der Germanistik, Philosophie und Anglistik

studentische Auslandsaufenthalte in England und den USA

Abschluss: Magistra Artium, Prädikat „mit Auszeichnung“  Betreuer: Wolfgang Adam

Promotion : Banaler und dämonischer Sex in der Literatur um 2000 und um 1900

Dr. phil., Prädikat „magna cum laude“ (2006); Gutachter: Wolfgang Adam.

Postdoc-Projekt Pop und Männlichkeit (2007–2008)

Habilitation: Die Positivierung der Verzweiflung im 18. Jahrhundert 2012

Venia Legendi: Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Kulturwissenschaft

 

Koordination von Ringvorlesungen (2001/02; 2009/10)

Lehraufträge für Neuere deutsche Literatur/Kulturwissenschaft (seit 2008)

Vertretung  des Ordinariats für Allgemeine und systematische Literaturwissenschaft (HS 2012-FS 2014)

seit HS 2014 Gastaufenthalte an ausländischen Universitäten 

 

Förderungen:

Begabtenförderung der Studienstiftung des Deutschen Volkes (1999-2001)

Promotionsstipendium der Graduiertenförderung des Landes Sachsen-Anhalt (2004–2006)

Postdoktorandenstipendium des Landes Sachsen-Anhalt (2007–2008)

Anschubfinanzierung des Habilitationsprojekts durch den Fonds zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses des Landes Sachsen-Anhalt (WiSe 2009)

Abschlussfinanzierung des Habilitationsprojektes durch den Fonds zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses des Landes Sachsen-Anhalt (Juni - Dezember 2011)

 

Praxiserfahrungen:

Dramaturgie am Landestheater Magdeburg (Schauspiel)

Öffentlichkeitsarbeit für das Landestheater Magdeburg

Organisation und Durchführung von Tagungen

Drittmitteleinwerbung, Projektmanagement

 

Akademische Selbstverwaltung:

Studentische Vertreterin im Fakultätsrat der FGSE der Universität Magdeburg (1999–2001)

Studentische Vertreterin in der Berufungskommission zur Besetzung des Lehrstuhls für Kultur- und Technikphilosophie an der Otto-von-Guericke-Universität (2000)

Mitarbeit in der universitären Arbeitsgruppe „OvGU und Familie“

 

 

 

Publikationen

Schriften

 

1. Selbstständige

 

Katja Kauer: Zwanghaft Frau; Zwanglos ›weiblich‹. Leseweisen der ‚Weiblichkeit‘ am Beispiel des Romans „Malina“ von Ingeborg Bachmann. Magisterarbeit. Magdeburg 2001. IV, 238, XVI S.

 

Katja Kauer (Hg.): Frauenfragen; Männerfragen. Beitragssammlung zur Interdisziplinären Ringvorlesung „Frauen-und Genderforschung“ an der Otto-von-Guericke-Universität. Mit Beiträgen von Walter Erhart, Undine Eberlein, Sabine Hark, Thomas Schäfer [u. a.] Magdeburg 2003. 166 S.

 

Katja Kauer: Banaler und Dämonischer Sex in der Literatur um 1900 und um 2000. Voneinander Besitz ergreifen oder einfach kopulieren. Hamburg 2007. 556 S.

 

Katja Kauer (Hg.): Pop und Männlichkeit. Zwei Phänomene in prekärer Wechselwirkung. Berlin 2008. 247 S.

 

Katja Kauer: Popfeminismus! Fragezeichen! Eine Einführung. Berlin 2009. 140 S.

 

Katja Kauer (Hg.): Familie – Kultureller Mythos und soziale Realität. Berlin 2010. 235 S.

 

Katja Kauer: Heinrich von Kleist: Die Marquise von O.... Schroedel Interpretation. Braunschweig 2012/2013. 120 S.

 

2. Beiträge

 

Katja Kauer: Kammerspiele, »Auf dem Weg zur Hochzeit« [Aufführungsbesprechung]. In: Godt. Das Studentenmagazin. Hrsg. von den Studentenräten und der Fachhochschulen Magdeburg und der Otto-von-Guericke-Universität. Magdeburg, Nr. 11, Sommer 2000.

 

Katja Kauer: Der kleine Unterschied. Geschlechterkonstruktion unter der Lupe. In: Magdeburger Volksstimme, Oktober 2000. – Wieder in: Uni-Report. Hrsg. vom Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Ausgabe 8, Oktober 2000 [im elektronischen Archiv unter: www.uni-magdeburg.de/unirep/UR2000/oktober2000/frauen.html].

 

Katja Kauer: Ich bin keine Frau, ich bin ein Irrtum! Wie dialogfähig ist radikale Weiblichkeit. Leseweisen der ›Weiblichkeit‹ am Beispiel des Romans »Malina« von Ingeborg Bachmann. In: Chancen und Grenzen des Dialogs zwischen den Geschlechtern. Beiträge zum 2. Tag der Frauen- und Geschlechterforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Hrsg. von Eva Boesenberg. Frankfurt/M. [u. a.] 2003, S. 47–65.

 

Katja Kauer: Vorwort: Frauenfrage, Männerfrage. Der Blickwinkel der Genderforschung in der Geisteswissenschaft. In: Frauenfragen; Männerfragen. In: Beitragssammlung zur Interdisziplinären Ringvorlesung »Frauen- und Genderforschung« an der Otto-von-Guericke-Universität. Hrsg. von ders. Magdeburg 2003, S. 7–21.

 

Katja Kauer: Male Gender als Pop. Eine Einführung. In: Pop und Männlichkeit. Zwei Phäno­mene in prekärer Wechselwirkung. Hrsg. von ders. Berlin 2008, S. 9–18.

 

Katja Kauer: Der Zauber männlicher Verletzlichkeit oder das Mannsein stehe ich dann also mal im Wortsinn nicht durch. In: Pop und Männlichkeit. Zwei Phänomene in prekärer Wechselwirkung. Hrsg. von ders. Berlin 2008, S. 119–148.

 

Katja Kauer: »Familiengerecht« – Titel mit Bedeutung!? In: Uni-Report. Hrsg. vom Rektor der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Ausgabe 5, Juni 2009, S. 5.

 

Katja Kauer: Ingeborg Bachmann / Paul Celan: Herzzeit. Briefwechsel. In: Peter Weiss Jahrbuch für Literatur, Kunst und Politik im 20. und 21. Jahrhundert. Band 18. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag 2009, S. 192–198.

 

Katja Kauer: Vorwort. Familie – Kultureller Mythos und soziale Realität. In: Familie – Kultureller Mythos und soziale Realität. Hrsg. von ders. Berlin 2010, S. 11–16.

 

Katja Kauer: Die Popsirene als liebevolle Mutter. Neue Mutterschaft zwischen popkultureller Weiblichkeit und patriarchalischer Symbolisierung. In: Familie – Kultureller Mythos und soziale Realität. Hrsg. von ders. Berlin 2010, S. 19–45.

 

Katja Kauer: Popfeminismus? In: Wir Frauen. Das feministische Blatt. 29. Jg. 2010, Heft 4, S. 14–15. – Wieder in: Feminismus heute – eine kleine Bestandsaufnahme. Sonderheft 2011 der AEP Informationen. Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft, Innsbruck (Österreich), S. 23–24.

 

Katja Kauer: Ingeborg Bachmann (1926–1973), „Das Spiel ist aus“. In: Deutsche Lyrik in 30 Beispielen. Hrsg. von Andrea Geier und Jochen Strobel. Paderborn 2011, S. 263–273.

 

Katja Kauer: Über die Frage: »Gibt es eine weibliche Ästhetik?« Gespräch mit Gunilla Palm­stierna-Weiss. In: Notizblätter. Mitteilungen der Internationalen Peter-Weiss-Gesellschaft. Nr. 33 [April 2011], S.4f.

 

Katja Kauer: Glücksanspruch und Verzweiflung. Das Selbst- und Menschenbild der Fürstin Louise Henriette Wilhelmine von Anhalt-Dessau. In: Menschenbilder im 18. Jahrhundert.
Spurensuche in Museen und Archiven Sachsen-Anhalts. Hrsg. von Katrin Dziekan, Ingo Pfeifer und Ute Pott. Mit einer Einführung von Lars-Thade Ulrichs. Halle: Mitteldeutscher Verlag, 2011, (Sachsen-Anhalt und das 18. Jahrhundert, Band 6), S. 150-157.

 

Katja Kauer: »Die Eier von Al Pacino« oder: Der amerikanische tough guy als scheiternde Figur in der der deutschen Gegenwartskultur. In: Die amerikani­schen Götter: Transatlantische Prozesse in der deutschsprachigen Popkultur. Hrsg. v. Stefan Höppner und Jörg Kreienbrock. Berlin/New York: De Gruyter 2014/15 (Reihe Linguae & Litterae); S. 295-208.

 

Katja Kauer: Vernunftbegabte Gottesgelehrte oder radikale Frömmlerin? Eine kritische Lektüre der Autobiographie Johanna Eleonora Petersens. In: Magdeburger Literatur in Mittelalter und Früher Neuzeit. Hrsg. von Michael Schilling. Heidelberg 2012, S. 313-330.

 

Katja Kauer: „Mein Alter verbietet mir die Hoffnung auf der dauernden glücklichen Existens mit dem Geliebten“. Das Liebes-Ade der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau (1750-1811) an Aloys Hirt Hirt (1759-1837), hinterlegt als ‚letzter Brief‘ in ihrem Originaltagebuch. In: Letzte Briefe. Hrsg. v. Jochen Strobel u.a. in Zusammenarbeit mit Ute Pott. Göttingen, S. 117-134.

 

Rezension zu Doris Leibetseders Queere Tracks. Subversive Strategien in der Rock- und Popmusik. In: Themenheft „The Queerness of Things Not Queer: Entgrenzungen, Materialitäten, Interventionen“ Feministischen Studien (2/2012), S. 353ff.

 

Katja Kauer:  Man wird nicht als Mann geboren, man wird dazu gemacht. Thomas Glavinics Wie man leben soll. In: Die Romane Thomas Glavinics in fachdidaktischer und literaturwissenschaftlicher Perspektive. Hrsg. Von Jan Standke. Frankfurt am Main 2014.

 

Katja Kauer: Judith Hermann, „Sommerhaus, später.“ In: Literatur für die Schule. Hrsg. von Jochen Vogt/Marion Bönnighausen. Paderborn: Verlag W. Fink 2014 (UTB), S. 350f.

 

Katja Kauer: Thomas Brussig, „Am kürzeren Ende der Sonnenallee.“ In: Literatur für die Schule. Hrsg. von Jochen Vogt/Marion Bönnighausen. Paderborn: Verlag W. Fink 2014 (UTB); S. 119f.

 

Katja Kauer: Ingo Schulze, „Simple Storys.“ In: Literatur für die Schule. Hrsg. von Jochen Vogt/Marion Bönnighausen. Paderborn: Verlag W. Fink 2014 (UTB), S. 733.

 

Im Druck

 

Katja Kauer: Anhalt-Dessau, Louise Henriette Wilhelmine von. In: Bedeutenden Frauen aus dem Raum Sachsen-Anhalt. Hrsg. von Eva Labouvie. [i. Dr. erscheint 2015]

 

Katja Kauer: : “We make love and it doesn’t feel good.” In: Oxford Geman studies journal themed volume: Fractured legacieshistorical, cultural and political perspectives on German feminism. Hrsg. von Birgit Mikus und Emily Spiers. [i. Dr. erscheint Jan. 2016]

 

3. Redaktionelle Mitarbeit bei Programmheften (mit eigenen Beiträgen)

 

Armin Petras: Auf dem Weg zur Hochzeit. Nach dem Roman von John Berger. Freie Kammerspiele Magdeburg Spielzeit 1999/2000.

 

Gesine Danckwart: GIRLSNIGHTOUT. Freie Kammerspiele Magdeburg Spielzeit 2001/2002.

 

Heiner Müller: Verkommenes Ufer Medeamaterial Landschaft mit Argonauten. theater magdeburg Spielzeit 2003/2004.

 

Friedrich Schiller: Die Jungfrau von Orleans. theater magdeburg Spielzeit 2004/2005.

 

Elfriede Jelinek: Raststätte oder Sie machen’s alle. theater magdeburg Spielzeit 2005/2006.

 

 

Wissenschaftliche Vorträge und Gespräche (Auswahl)

 

Juli 1999

Beitrag bei dem Symposium „Goethes Diagnose der Moderne“ anlässlich des Goethe-Jahres in Weimar; Titel des Beitrags: „Ist das Moderne weiblich?“

März 2000

Vortrag zum 8. März (historische Frauenforschung) im Zuge eines studien­begleitenden Praktikums im Frauenzentrum ‚Courage’ Magdeburg.

Sep. 2000

Beitrag auf der 2nd international feminist research conference an der Univer­sität Bologna Italien zum Thema: „Compulsory Femininity“.

SoSe 2001

Co-Referat bei einem Gastvortrag an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg von Frau Prof. Dr. Seyla Benhabib (seinerzeit Harvard, heute Yale University, USA).

2002

Vortrag über „Leseweisen der ›Weiblichkeit‹ am Beispiel des Romans »Ma­lina« von Ingeborg Bachmann“ beim 2. Tag der Frauen- und Geschlechter­forschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

2005

Thomas Meineckes „Tomboy“ Beitrag im Literaturwissenschaftlichen Kolloquium der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Leitung: Prof. Dr. Wolfgang Adam)

2006

„ Sex als Fiktion“  Beitrag im  Sprachwissenschaftlichen Kolloquium der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Leitung: Prof. Dr. Dr. h.c. Armin Burckhardt)

Juni 2008

Eröffnungsvortrag als Veranstalterin an bei der internationalen Tagung Projekt „Pop und Männlichkeit“ an der Universität (gefördert durch die Postgraduiertenförderung des Landes Sachsen-Anhalt).

Oktober 2009

Eröffnungsvortrag der interdisziplinären Ringvorlesung „Familie: Kultureller Mythos und soziale Realität.

November 2009

„Weiblicher Zweifel ist Wahn.“ Vortrag im Rahmen des Tages der Frauen- und Geschlechterforschung im Land dachsen-Anhalt (Leitung: Prof. dr. E. Labouvie)

Juni 2010

Vortrag zum Popfeminismus im Rahmen der Projektwoche zu Gender-Debatten zwischen Theorie, politischer Forderung und Alltagsrealität im
soziokulturellen Zentrum Frauenkultur e.V. Leipzig.

Juli 2010

Gastvortrag zum Phänomen Popliteratur der 1990er Jahre an der Universität Paderborn.

Sept. 2010

Beiträgerin der Tagung „Die amerikanischen Götter“. Transatlantische Prozesse in der deutschsprachigen Popliteratur seit 1949 / Freiburg Institute for Advanced Studies, Universität Freiburg (vgl. Referat des Vortrags in F.A.Z., Nr. 220, 22. Sep. 2010, S. N3).

Nov. 2010

Interview mit Prof. Gunilla Palmstierna-Weiss zur Frage nach einer weibli­chen Ästhetik des Widerstands anlässlich der Verleihung des Peter-Weiss-Preises der Stadt Bochum an Rosemarie Trockel.

Feb. 2011

Teilnahme an einem Rundfunkgespräch anlässlich des 100. Frauentages (Radio Corax, Halle/Saale).

Mai 2011

Vortrag über die An-Ästhetik in der Film-Kunst seit 1979 in Barcelona, Palau de La Virreina, Centre de la Imatge.

Juni 2011

 

Beiträgerin der Tagung „Letzte Briefe“ im Gleimhaus Halberstadt, gefördert durch die Thyssen Stiftung.

April 2012

Vortrag zur „Popsirene als liebevolle Mutter“ im soziokulturellen Zentrum Frauenkultur e.V. Leipzig.

November 2012F. Akins Debütfilm „Kurz und Schmerzlos“ anlässlich der Verleihung des Peter-Weiss-Preises der Stadt Bochum an den Regisseur Fatih Akin
Dezember 2012„Keine Meisterwerke mehr.“ Popliterarische Schreibweisen (Universität Freiburg)
Juni 2013Leitung/ Moderation einer Exkursion durch das Gartenreich Dessau-Wörlitz im Rahmen der Tagung Arbeit und Müssiggang in der Romantik
November 2013

Moderation des Symposions Queere Perspektiven in Forschung und Bildung auf dem 1. LSBTI- Kongress der Magnus-Hirschfeld-Stiftung

März 2014Einführung in die Queer-Studies. Vorstellung eines Artikels im Fribourger Forschungskolloquium
September 2014

Gender in der Literaturwissenschaft

Seminarvortrag an der Universität Brünn
Dezember 2014

Vortragsreihe zu  Images of femininity in literature of the 18th, 19th and 20th century

Dipartimento di Filologia, Lettaraturra e Linguistica (Cagliari)

 

 

Lehre und Betreuung

Lehrveranstaltungen

 

WS 2000/01

Koordination der Ringvorlesung „Frauen- und Genderforschung“ (Studium Generale, Univ. Magdeburg)

 

Tutorium zur Einführung in die Literaturwissenschaft (Institut für Germanistik der Otto-von-Guericke-Universität)

Tutorium zur Kritischen Theorie (Institut für Philosophie der Otto-von-Guericke-Universität)

Sose 2005

Proseminar „Popliteratur und Gender-studies am Beispiel von Benjamin Stuckrad-Barres ‚Soloalbum‘“

SoSe 2008

Seminar „Geschlecht als Maskerade“

WiSe 2008/09

Seminar „Romantischer Weltschmerz als Reflexionsmodus in der Prosa des 19. und 20. Jahrhundert“

SoSe 2009

Seminar „Sexualität und Wahrheit. Das moderne Subjekt in der Literatur“

WiSe 2009/10

Seminar „Schreiben wie Film“

(inklusive Exkursion ins Filmmuseum Potsdam)

Koordination der und Beitrag zur Ringvorlesung „Familie: Kultureller Mythos und Soziale Realität“ (Otto-von-Guericke-Universität).

SoSe 2010

Seminar „Queer-Studies. Das andere Begehren im Text sei 1880“

Praktische Übung: „Literaturnacht Translationen“ (Kooperation der Otto-von-Guericke-Universität mit dem Theater Magdeburg).

Als Gastdozentin Übernahme der Kollegsitzung zur Popliteratur im Rahmen der Vorlesung zur deutschen Literaturgeschichte von 1500 bis 2010 an der Universität Paderborn.

Mitgestaltung des Master-Seminars „Romantik: Poesie und Wissen um 1800 unter der Leitung von PD Dr. Jochen Strobel (Univ. Magdeburg).

WiSe 2010/11

Seminar „Die bürgerliche Frau in der Literatur – Von der Aufklärung bis zur Popmoderne“

SoSe 2012

Seminar mit Exkursion „Der Garten als Geschlechtstopos“

HS 2012

Seminar Romantik als Reflexionsmodus (Lehrstuhlvertretung Universität Freiburg/Schweiz)

FS 2013

 

Kolloquium Queer Studies in den Philologien (Lehrstuhlvertretung Universität Freiburg Schweiz)

HS 2013

Vorlesung: Weibliche Ästhetik(en). Kolloquium Frauen- und Männerbilder in der Literatur (Lehrstuhlvertretung Universität Freiburg Schweiz)

HS 2013

Vorlesung: Weibliche Ästhetik(en). Kolloquium Frauen- und Männerbilder in der Literatur

Kolloquium Frauen- und Männerbilder in der Literatur

(Lehrstuhlvertretung Universität Freiburg Schweiz)
FS 2014

Vorlesung: Diversitätsdiskurse in der Popkultur  und deren Reflexion in der Literatur

Kolloquium: Sexualität und Ökonomie I

(Lehrstuhlvertretung Universität Freiburg Schweiz)
HS 2014

Kolloquium: Sexualität und Ökonomie II Universität Freiburg Schweiz)

Blockseminar:  Sexualität und Ökonomie (Universität Brünn)
Sose 2015Masterseminar: Geschlechterbilder vom Bürgerlichen Trauerspiel bis zum Pop-Roman (Universität Tübingen)

 

Betreute Abschlussarbeiten

 

Doktorarbeiten

  • Anett Krause:  Die Geburt der Popliteratur aus dem Geiste ihrer Debatte; Elemente einer Epochenkonstruktion im Normalisierungsdiskurs nach 1989

 

Masterarbeiten

  • Christoph Mayer: Hegomoniale Männlichkeit / Männlichkeit im Ballett (AT)

 

Magisterarbeiten

  • Anne Zimmermann: Leseweisen von Elfriede Jelineks „Klavierspielerin“
  • Jenny Eckermann: „Touch me, I’m sick“. Die Analyse der Gesellschafts­strukturen und ihre Auswirkungen auf die Individuen der Popromane der späten 1990er und frühen 2000er Jahre am Beispiel von Benjamin Stuckrad-Barres „Soloalbum“ und Kerstin Grethers „Zuckerbabys“

 

Bachelorarbeiten

  • Sebastian Böck: E.T.A.Hoffmanns „Das Fräulein von Scuderi“ und E.A.Poes „The murders oft he Rue Morgue“ im Vergleich. Zur Diskussion über die An­fänge der Detektivliteratur
  • Anna Kiske: Zwischen Heiligkeit und Brunst. Homoerotische Männlichkeitsentwürfe in Thomas Manns „Tonio Kröger“ und Klaus Manns „Der fromme Tanz“ 
  • Yvonne Bonfort: Neue Frauen und „alte“ Männer? Eine Analyse zu dem Verhältnis zwi­schen den Geschlechtern in Gabriele Tergits Roman „Käsebier erobert den Kurfürstendamm“
  • Sarah Sophie Pukall: Lesbische Literatur im Kontext der Frauenbewegungen – von der Natur zur Politik  
  • Lydia Mühlbach: Neue Weiblichkeit? Neue Männlichkeit? Strategien in Texten der Gegen­wartsliteratur
  • Franziska Kohse: „Ich glaube an diese Welt“. Klaus Manns „Der fromme Tanz“
  • Anna Cordes: Christa Wolfs romantisches Utopia: Die Romantik als Projektionsfläche
  • Laura Busch: Die Darstellung weiblicher Homosexualität im Theater der Weimarer Republik
  • Sophia Gerbeth: Weiblichkeitsentwürfe des fin de siècle im „Tagebuch einer Verlorenen“ von Margarete Böhme
  • Julia Zytowski: Der romantische Mythos der Geschwisterliebe und seine dekadente Negation am Beispiel von Ludwig Tiecks Kunstmärchen „Der blonde Eckbert“ und Thomas Manns Novelle „Wälsungenblut“
  • Carolin Hampel: „Die neuen Frauen“ in „alten“ Rollen am Beispiel von Irmgard Keuns Romanen „Gilgi – eine von uns“ (1931), „Das kunstseidene Mädchen“ (1932) und „D-Zug dritter Klasse“ (1938)
  • Anna Piraner: Marie-Luise Fleißers „Eine Zierde des Vereins“
  • Sarah Thäger: Das Virginia-Motiv in Lessings „Emilia Galotti“
  • Anett Wägener: Weiblichkeitsmythen in „Die Liebhaberinnen“ von Elfriede Jelinek
  • Josephine Schulze: Männlichkeit im Rollenclash. August Strindbergs „Totentanz“ und Nis-Momme Stockmanns „Der Mann, der die Welt aß.“
  • Diana von Pich-Lipinsky: Queer Reading von Trivialromanen
  • Sarah Schumann: „Die Tagebücher der Fürstin Louise von Anhalt-Dessau – ein Spiegel ihrer Seele?“